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| Tag der Offenen Tür bei der Stadt |
(5.7.2000) Am Samstag, 8. Juli, lädt Oberbürgermeister Christian Ude alle Münchnerinnen und Münchner ein, beim Tag der Offenen Tür von 10 bis 16 Uhr einen Blick hinter die Kulissen der Stadtverwaltung zu werfen.
OB Ude selbst wird von 10 Uhr bis 15 Uhr im Viertelstundentakt durch seine Amtsräume führen. Politisch informieren kann man sich im Rathaus aber auch bei den Sprechstunden der Fraktionen und Gruppierungen, bei der Gleichstellungsstelle oder während der Besichtigung der besonders eindrucksvollen Diensträume der Kämmerei.
Der eigentliche Ehrgeiz des Besichtigungsprogramms ist aber der Nachweis, dass die städtischen Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger nicht nur vom Rathaus ausgehen: Das Baureferat öffnet an der Friedenstraße 40 hinter dem Ostbahnhof erstmals seine Tore. Ebenfalls noch neu für viele Münchnerinnen und Münchner ist das sehenswerte Gebäude des Amtes für Abfallwirtschaft am Georg-Brauchle-Ring 29.
Ein wichtiger Akzent für die Verwaltung der Kunststadt München sind natürlich die musischen Programmangebote: Das beginnt mit dem architektonischen Juwel der Juristischen Bibliothek im Rathaus, mit Auftritten der städtischen Sing- und Musikschule auf dem Rathausbalkon, auf dem Marienplatz und im Oktogon vor den Sitzungssälen im zweiten Stock; die Schätze des Stadtmuseums werden genauso präsentiert wie die historischen Räume in der Villa Stuck, die neuesten Exponate der Künstlerwerkstatt in der Lothringer Straße 13 und die Geheimnisse der Bühne des Münchner Volkstheaters.
Technisch interessierte Besucherinnen und Besucher kommen auf ihre Kosten im Klärwerk Gut Großlappen, der U-Bahnleitstelle am Marienplatz und der Oberflächen-Leitstelle der Verkehrsbetriebe in der Einsteinstraße 28.
Das sind einige Merkpunkte, aber der Tag der Offenen Tür bietet noch viel mehr. Das ausführlich Programm ist kostenlos in der Stadt-Information im Rathaus oder im Internet unter www.muenchen.de erhältlich.
Dieser Text stellt keine Meinungsäußerung des VCD dar, sondern ist ein Zitat aus der Münchner Rathaus-Umschau vom 5. Juli 2000.
Bei der Stadt München sind ältere Ausgaben ab dem 20. Dezember 1999 als PDF-Dateien erhältlich. Die wichtigeren Meldungen archivieren auch die Haidhauser Nachrichten (wie bei der Stadt nicht ganz lückenlos, aber im HTML-Format und mit Suchfunktion).
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