Lärmschutzeinrichtungen für den Siedlungs- und Erholungsraum München-Freiham/Aubing an der
A99-Westspange
(9.2.2000) Für knapp 17 Millionen Mark Baukosten plus etwa 10,6 Millionen Mark Grunderwerbskosten wird das Baureferat gemäß Beschluss des Bauausschusses vom 8. Februar entlang der Autobahn A99-Westspange im Bereich Freiham / Aubing beidseitig Lärmschutzwälle errichten. Die geplanten Lärmschutzwälle haben verschiedene Neigungen zum Siedlungsraum, zur Landschaft im Westen und zur Autobahn hin und sollen dadurch einen aktiven Lärmschutz bieten.
Mit dem Bau einer zusätzlichen Brücke zwischen der Bundesstraße 2 alt und neu sowie neuen Fuß- und Radweganschlüssen wird eine Neuordnung des Wegesystems nach Germering möglich.
Die Autobahndirektion Südbayern übernimmt anteilig die Kosten für den Grunderwerb und den Unterhalt der östlichen Lärmschutzwälle, die zum Schutz der Siedlung Freiham vorgesehen sind.
Während Grunderwerb, Planung und erste Spartenverlegungen nach Vorstellungen der Autobahndirektion bereits in diesem Jahr erfolgen, wird der
eigentliche Bau der Lärmschutzwälle voraussichtlich ab dem Jahr 2002 beginnen und bis zum Jahr 2005 abgeschlossen sein.
Dieser Text stellt keine Meinungsäußerung des VCD dar, sondern ist ein Zitat aus der Münchner Rathaus-Umschau vom 9. Februar 2000. Bei der Stadt München sind ältere Ausgaben ab dem 20. Dezember 1999 als PDF-Dateien erhältlich. Die wichtigeren Meldungen archivieren auch die Haidhauser Nachrichten (wie bei der Stadt nicht ganz lückenlos, aber im HTML-Format
und mit Suchfunktion).